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Eine Paddeltour ist lustig .....
Sollte Jürgen Klinsmann davon Wind bekommen - er würde seine Bayern-Profis sicherlich ebenfalls zu so einer "Teambuilding-Maßnahme" aufrufen. Zur Stärkung der ohnehin schon sehr guten Kameradschaft im Spielmannszug trafen sich die Spielleute- und Frauen zur "Fahrt in´s Blaue":
Da es nur die Anweisung gab, mit besonders wetterfester Kleidung zu starten, waren diesmal alle besonders gespannt, was der Vergüngungsausschuss um Horst Meinders, Carsten Holzke und Anja Janssen auf die Beine gestellt hatte. Einen weiteren Hinweis gab es für die Mitfahrer direkt am Start beim Schützenplatz. Im Bus der Fa. Janssen bekam Nichtschwimmer Nannof-Fred Köhler kurzerhand Schwimmflügel und Badekappe angelegt, ehe die Fahrt mit dem Bus in Richtung Reepsholt führte. Das Schild "Paddel- und Pedalstation" klärte dann wohl auch den letzten Teilnehmer endgültig auf.
Im zwei "10er-Mannschaftskanadiern" und einem "4er-Kanadier" ging es auf Paddeltour im Ems-Jade-Kanal. Nach anfänglichen Koordinationschwierigkeiten hatten die Steuermänner Uwe Otten und Hendrik Kreuzkamp Ihre Paddler so gut wie im Griff.
Obwohl ein Umkippen der grossen Boote fast unmöglich ist, passierte aber, was kommen musste: Einer der 10er-Kanadier kam zu nah an den Kanalrand. Aus Reflex versuchten daraufhin einige der Böschung nach links auszuweichen, wodurch das Boot das Gleichgewicht verlor, und langsam nach links kippte. Die Folge waren 10 pitschnasse Kanufahrer, die nach einem kurzen Schreck das Boot wieder startklar machten, und trotz des Missgeschicks mit dem Lied "Eine Seefahrt die ist lustig"  die 13,5 km lange Fahrt fortsetzen. Bei einigen Stops konnte die nasse Kleidung getauscht werden, und Horst Meinders sorgte für die richtige Pausenverpflegung. Von Sande aus ging es dann mit dem "Pedal" wieder zurück nach Reepsholt. Hier wurde der schöne Tag, von dem wohl - nicht zuletzt wegen des kurzem Tauchgangs - noch lange gesprochen wird, bei leckerem Grillfleisch beschlossen. Und auch Nichtschwimmer Nanno-Fred Köhler war weiterhin in bester Laune: Durch die guten Schwimmwesten konnte auch er einen sicheren "Paddel-und Pedal-Tag" geniessen. Fa. "Janssen-Reisen" schloss sich dem an - Sicher wurden die Frauen und Männer wieder zurück zum Schützenplatz gebracht. Somit steht dem Start der Spielleute beim Schützenfest am kommenden Sonntag in Emden nichts im Wege.
Fotos des "feucht-fröhlichen" Sonntags sind ab sofort in der Gallerie online!
 
Rückblick auf das Schützenfest in Middels
Schön, dass unsere Homepage auch Unterstützung von befreundeten Vereinen erfährt. So gibt es jetzt noch einmal die Chance, sich in der Gallerie die Fotos vom schönen Sonntags-Festumzug im Juni anzuschauen.
Vielen Dank an die Mannschaft vom
Schützenverein "Gut Ziel" Middels e. V. (www.gut-ziel.de)!
Bild rechts: Standspiel beim "Middelpunkt"
 
Spielmannszug immer vorne weg
Eine schöne Impression vom grossen Festumzug am Sonntag:

Vielen Dank an die Ostfriesen-Zeitung.
Fotos vom Schützenfest 2008 sind weiterhin in der Gallerie zu finden.
 
Ein Schützenfest mit hohem Spass-Faktor
Am Sonntagabend waren sich die Wittmunder Spielleute einig: Das Wittmunder Schützenfest hat Spass gemacht! Die Männer um Tambourmajor Olaf Famler waren von Donnerstag bis Sonntag im Dauereinsatz, um für die richtige Musikbegleitung zu sorgen. Die Tage vergingen wie im Flug, denn der Spass stand im Vordergrund.
Bereits am Donnerstag vor dem Fackelumzug trafen sich die Spielleute- und Frauen zur Stärkung beim Best-Schützen Nanno-Fred Köhler in Willen, um von dort mit dem Bus in die Stadt zu fahren. Gemeinsam mit dem Feuerwehr-Musikzug Middels wurde am Marktplatz der Fackelzug und der anschliessende Zapfenstreich dargeboten. Der anschliessende Umzug führte direkt zum Schützenplatz. Den Donnerstag liessen sie im dortigen Festzelt ausklingen.
Um auch für den anstehenden Freitag die richtige Grundlage zu schaffen, trafen sich die Spielleute zum Essen in der Gaststätte "Harlestübchen". Vom Marktplatz führte der Umzug zum Festplatz.
Zwei spannende Fragen wurden hier aufgelöst:
Zum einen konnte sich Spielmann Peter Janssen freuen. Er wurde von Olaf Famler und Jürgen Gilian als neuer Best-Schütze des Spielmannszuges proklamiert. Sven Glowalla und Gerold Ammen wurden ebenfalls nach vorne gebeten - sie belegten die Plätze 2 und 3. Der Abend war dann der Proklamation des Schützenvereins vorbehalten. Dr. Gerold Hecht konnte sich als Nachfolger von Michael Nollau als neuer Schützenkönig feiern lassen. Des weiteren wurden die Spielleute Carsten Holzke (10 Jahre im Verein), Michael Albers und Hajo Woltjes (25 Jahre im Verein) geehrt.
Der stimmungsvollste Tag ist traditionell der Samstag. Auch in diesem Jahr hiess es früh aufstehen für den Spielmannszug. Um sieben Uhr war bereits der Schützenplatz Treffpunkt, bevor der Frühstücksmarsch zum Wecken der Schützenbrüder- und schwestern pünktlich startete. Bei Spielmann Karl Cassens wurde eine kurze Pause eingelegt, bevor in der "Residenz" ein ausgiebiges Frühstück auf die Musiker wartete. Hier stiessen dann auch die Freunde vom Trommler- und Peifencorps aus Freiburg (Elbe) dazu (Foto unten). Mit dem Bus führte der Weg nach Angelsburg. König Hecht liess es sich nicht nehmen, den Umzugsteilnehmern einen auszugeben.
Ebenso stimmungsvoll ging es in Wittmund zwischen den Gaststätten "Im Eimer" und beim "Goldenen Anker" weiter. Hier sorgten die beiden Musikzüge für ein schwungvolles Platzkonzert. Wie in jedem Jahr nutzt "Spiess" Uwe Otten das Platzkonzert für einge Spässe: Ehrentambourmajor Klaus Malzahn bekam von ihm einen Schirm auf den Kopf, der ihn eigentlich vor Regen schützen sollte. Der Schirm wurde aber von ihm mehr als Schutz vor der Sonne genutzt. Tambourmajor Famler indes musste sich einen "Bierhelm" aufsetzen. Die Getränkeversorgung war damit für ihn sichergestellt. Tambouren-Ausbilder Hajo Woltjes hatte ebenfalls die Lacher auf seiner Seite: Er bekam eine Perücke aufgesetzt. Diese verwandelte ihn kurzerhand zum Indianer.
Nach dem Festessen im Zelt wurde am Samstag ausgiebig auf der Festmeile gefeiert. Dies liessen sich die Spielleute natürlich auch am Sonntag nicht nehmen. Am Nachmittag war aber noch einmal Antreten angesagt. Zahlreiche Gastvereine fanden sich auf dem Marktplatz ein, und marschierten zum sehr gut besuchten Festplatz. Mit einem grossen Feuerwerk wurde das Schützenfest, das für die Spielleute wieder einen "grossen Spassfaktor" hatte, beendet.
Fotos der "vier tollen Tage" sind ab sofort in der Gallerie zu finden.
 
420.Schützenfest feierlich eröffnet!
ImageDas 420. Schützenfest wurde am Donnerstagabend feierlich durch den Präsidenten Feldmann und Wittmunds Bürgermeister Rolf Claußen vor dem idyllisch beleuchteten Kreishaus eröffnet. Der Spielmannszug des SchützenvereinsImage Wittmund eröffnete den Abend und führte die angereisten Gäste und Vereine durch die Innenstadt von Wittmund, welche von zahlreichen Gästen aus Nah und Fern gesäumt war. Ein regelrechter Riesenzulauf war zu verzeichnen als die ersten Töne erklangen. Nach dem Marsch durch die Innenstadt fand der traditionelle Zapfenstreich statt. Zusammen mit den Musikern aus Middels wurde dies schwierige Musik-Arrangement perfekt zelebriert. Danach fand der Marsch in Richtung Festplatz statt, wo Freibier für alle Bürger wartete. Ein vielversprechender Auftakt zum 420. Schützenfest bei Superwetter!!
 
Besten-Schiessen: Helga Willms auf dem ersten Platz!
"Best-Schütze" - So darf sich Spielmann Nanno-Fred Köhler seit fast einem Jahr nennen. Da der Begriff  "König" dem vorbehalten ist, der zum Schützenfest bei den Schützen den besten Schuss abgibt, bedienen sich die Spielleute- und Frauen dem Begriff  "Best-Schütze".
So wurde der Bestschütze traditionell auch in diesem Jahr am Samstag vor dem Schützenfest ausgeschossen. Gemeinsam mit den Frauen trafen sich die Spielleute zu einem lockeren Nachmittag im Biergarten beim Schützenhof zum Grillen. Frauen und Männer ermittelten zeitgleich Ihre Sieger.
Ganz besonders freute sich Helga Willms - Sie wurde von Tambourmajor Olaf Famler geehrt, und darf sich seit Samstag für ein Jahr offiziell als "Best-Schützin" feiern lassen.
Der erste Sieger bei den Männern steht zwar auch bereits fest, das gut gehütete Geheimnis wird aber erst am kommenden Wochenende zwischen den Feierlichkeiten gelüftet. Beim Fackelumzug am kommenden Schützenfest-Donnerstag darf Nannofred Köhler den Titel "Best-Schütze" also noch tragen. Für Spannung ist damit gesorgt......
Fotos vom Schiessen sind übrigens ab sofort "Online".
 
Juli 2008: Carolinensiel, Blomberg & 2550 €
Juli und August - das sind die Monate, in denen die Klänge der Wittmunder Spielleute am häufigsten im Landkreis Wittmund zu hören sind. Um sich schon einmal auf das eigene Schützenfest einzustimmen, besuchten die Harlestädter in der zweiten Juli-Hälfte wieder einmal traditionell auch die Gastvereine aus Blomberg und Carolinensiel. Diesmal spielte eines perfekt mit: Das Wetter. Bei beiden Ausmärschen konnten die Spielleute die Regenjacken getrost zu Hause lassen.
Am Samstag, den 26.07. war Antreten im Carolinensieler Museumshafen. Der Umzug führte durch den Ort direkt zum Festzelt, wo das 150. Jubiläumschützenfest gefeiert wurde.
In Blomberg war am Tag darauf zwar kein Jubiläum, wie immer war der Festumzug am Nachmittag aber trotz der warmen Witterung sehr gut besucht.

Tambormajor Olaf Famler (oberste Reihe, 3. v. r.) durfte zudem in der vergangen Woche an einem weiteren positiven Ereignis teilnehmen: Die Lebenshilfe hatte als Dankeschön alle eingeladen, die die Bühne zum Wittmunder Bürgermarkt in diesem Jahr unterstützt haben, wozu auch der Spielmannszug mit seiner Musik beigetragen hat. Hier konnte ein Sponsorenerlös von 2550,- € erzielt werden.

Alles in allem blicken die Spielleute auf einen erfolgreichen Juli zurück - Die Teilnahme am eigenen Schützenfest kann also kommen!
Fotos aller drei Veranstaltungen sind ab sofort in der Gallerie zu finden. Vielen Dank übrigens an die Spielleute aus Carolinensiel, die uns freundlicherweise den Schnappschuss zur Verfügung gestellt haben.
 
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Festumzug 2008 30  
Kategorie: Sonntags-Festumzug WTM - August 2008
 

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